24.02.2010, 12:12 Uhr | Medianagentur plassma / jr
Liebe, Leben und frohes Miteinander - die erfolgreichste Spieleserie aller Zeiten feiert ihren zehnten Geburtstag. Frei nach dem Motto "Nichts ist spannender als das wirkliche Leben" stellen Die Sims bereits seit 2000 den ganz normalen Alltag nach. Eine Idee, die überraschte. Eine Idee, die ankam: Weltweit verkauften sich die zunächst für PC, später auch für Spielkonsolen erschienenen Sims-Simulationsgames mehr als 100 Millionen Mal - verteilt auf drei Hauptspiele sowie diverse Ergänzungs- und Erweiterungspacks. Wir werfen einen Blick zurück auf die Erfolgsgeschichte der kleinen Computermenschen.
Als die Spiele-Designer Will Wright und Jeff Braun 2000 die Lebenssimulation Die Sims auf den Markt brachten, rechnete niemand mit dem gigantischen Erfolg. Wieso sollte das Beobachten und Hüten von Computerfigürchen Spaß machen? Doch diese Stimmen verstummten rasch. Denn Die Sims wurde von Kritikern wie Spielern mit Lob als innovativstes Spiel der letzten Jahre überschüttet und verkaufte sich wie geschnitten Brot. Bis heute wurde die Sims-Reihe in 22 Sprachen übersetzt und ist in 60 Ländern erhältlich. Besonders Frauen fühlten sich wegen der gewaltfreien Mischung aus Taktik und freier Kreativität zu der Lebenssimulation hingezogen. Im Jahr 2002 wagten die Entwickler sogar einen mutigen Ausflug in die Internet-Welt: The Sims Online erschien allerdings lediglich in Nordamerika und floppte gnadenlos.
Doch das tat dem Erfolg der putzigen Sims und dem genialen Spielprinzip - der Spieler bestimmt über das komplette Leben (Beruf, Hobbys, Familie, Freizeitvergnügen und so weiter) der von ihm kreierten Pixelmenschen und steuert ihre Entwicklung - keinen Abbruch. 2004 erschien Die Sims 2 und macht Spieler zum Genforscher. Künftig konnten die Sims Kinder miteinander haben, die die Eigenschaften ihrer Eltern aufweisen. Zudem wurde das Lebenswunsch- und Belohnungssystem neu eingeführt. In den Folgejahren erschienen unzählige Add-Ons, die den kleinen Computermenschen neue Gegenstände bescherten.
2007 kamen schließlich erstmals eigenständig lauffähige Erweiterungen auf den Markt: In den Lebens-, Tier- oder Inselgeschichten setzen die Entwickler vermehrt den Fokus auf Adventure-Elemente und gaben den Figuren mehr Freiheiten. Die Sims 3 schürte diesen Freiheitsdrang 2008 weiter und versetzte die virtuellen Menschen in eine offene Spielwelt, in der man Kontakt zu Nachbarn und Freunden aufnehmen konnte und seine Hobbys pflegte. Zudem wurden Neuerungen wie die "Gelegenheiten" - vergleichbar mit zu lösenden Nebenaufgaben ähnlich wie in einem Rollenspiel – und eine benutzerfreundlichere Steuerung eingeführt. Was das Gameplay anging, wurde Die Sims 3 deutlich entschlackt. Der Spieler musste weniger hinter seinen Schützlingen herräumen und hatte mehr vom Spiel selbst.
Die Sims war 2000 eine wahre Revolution im Computerspiel-Sektor. Die Lebenssimulation lockte neue Spieler vor den Bildschirm und macht deutlich, dass es nicht immer gewalttätig zugehen muss, wenn man beim Spielen Spaß haben und gut unterhalten werden will. Aber auch die Zukunft sieht für Die Sims durchaus rosig aus. Für Die Sims 3 veröffentlichte Publisher Electronic Arts kürzlich das Add-On Luxus-Accessoires und arbeitet zurzeit an Die Sims: Inselgeschichten für Apples iPhone. Und der Online-Sims-Store wird immer wieder mit neuen Objekten gefüllt. Sims-Freunde werden also noch lange Spaß an den niedlichen Pixelmenschen haben.
Quelle: t-online.de
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

6 Fl. 2010er Condesa Eylo Verdejo + Karaffe für nur 39,- € statt 72,30 €. von Hawesko
Modische Multitalente für Business und Freizeit - für Frauen mit jedem Figur-Typ. zum XXL-Special
Endlos ins deutsche Festnetz telefonieren. Volle Kostenkontrolle. von congstar.de
Modische Herrenanzüge von Daniel Hechter für Business und beson-
dere Anlässe. zum Special