04.06.2010, 13:24 Uhr | as
Die Entwickler des auf dem Linux-Betriebssystem basierenden Spiele-Handhelds Pandora haben ein erstes großes Ziel erreicht: Die ersten Geräte wurden an Vorbesteller ausgeliefert. Auf der offiziellen Homepage wird die mobile Spielkonsole als das bisher leistungsstärkste Gerät seiner Art beworben. Und auch wenn die Pandora wohl niemals so hohe Verkaufszahlen wie die SonyPSP oder das Nintendo DS erreichen wird, ist das Interesse doch beachtlich groß.
Die ersten 4000 Geräte sind bereits an Vorbesteller vergeben, und auch bei der zweiten Charge von 8000 Pandoras scheint es keine Absatzschwierigkeiten zu geben. Der Handheld könnte also ein respektabler Erfolg werden, obwohl nicht etwa ein großes Unternehmen hinter dem Projekt steht. Stattdessen wurde das Gerät mit der Unterstützung aus einer ambitionierten Community realisiert, die sich um die Pandora-Entwickler geschart hat. Der aufklappbare Handheld verfügt über einen 4,3-Zoll-Touchscreen und kann über zwei Analogsticks, ein Steuerkreuz, mehrere Buttons und ein integriertes Miniatur-Keyboard bedient werden. Für die nötige Leistung sorgen eine ARM-Cortex-CPU mit 600 MHz und ein PowerVR-3D-Grafikchip. Der Preis der Pandora liegt bei zirka 300 Euro.
as
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