31.01.2011, 12:57 Uhr | vb
Der World of Warcraft-Betreiber Blizzard Entertainment hat im Kampf gegen Gold-Verkäufe in dem beliebten MMOG einen neuen Partner rekrutiert. Wie die Webseite "WoW Inside" berichtet, geht nun auch der Online-Bezahldienst PayPal gegen die Verkäufer von Ingame-Währung vor. Hintergrund ist eine Beschwerde, die Blizzard bei PayPal eingereicht hat.
Darin hat man bekannte Webseiten, auf denen Ingame-Gold gegen echtes Geld angeboten wird, genannt. PayPal hat die Verkäufer daraufhin verwarnt. Der Online-Service kann zudem ab sofort nicht mehr für den Handel mit der Spielwährung genutzt werden. Wer sich nicht einsichtig zeigt und weiterhin mit Spiel-Gold handelt, riskiert eine permanente Verbannung aus PayPal. Hintergrund der Auseinandersetzung ist die Frage, wem die Spielwährung gehört. Blizzard sieht das Gold in WoW als eigenes, geistiges Eigentum und den Handel damit folglich als illegal an.
vb
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